Inspektionsgeräte
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In dieser EntscheidungshilfeWärmebildkamera oder Inspektionslampe: Was möchtest du sehen?Wähle nach dem Ort, an dem du nachsehen möchtestWelches Hikmicro Lynx Modell passt zu deinen Inspektionen?Was sagen Sensor, Display und Zoom aus?Wärmebildkamera oder Inspektionslampe: Was möchtest du sehen?Hörst du abends ein Rascheln am Schuppen, kannst aber nicht erkennen, was sich bewegt? Dann kann eine Wärmebildkamera dabei helfen, eine Wärmequelle sichtbar zu machen. Suchst du dagegen tagsüber nach einer Öffnung, Nagespur oder Kontrollstelle, bist du mit gutem Licht besser beraten. Überlege also zuerst, welche Frage du bei der Inspektion beantworten möchtest, und nicht, welches Gerät du kaufen willst.Beginne mit der Aufgabe bei deiner InspektionDu möchtestWählen Sie zuerstWarumBewegungen im Dunkeln erkennenWärmebildkameraMacht sichtbare Temperaturunterschiede erkennbarEine Öffnung oder Nagespur untersuchenNormales LED LichtBeleuchtet die Oberfläche aus kurzer EntfernungEine geeignete fluoreszierende Kontrollspur untersuchenUV LichtHilft bei der dafür vorgesehenen KontrolleWische horizontal oder verwende die Pfeiltasten, um alle Spalten anzusehen.Eine Wärmebildkamera zeigt Unterschiede in der Wärmestrahlung. Das funktioniert auch im Dunkeln, solange du freie Sicht auf den betrachteten Bereich hast. Eine Inspektionslampe beleuchtet Oberflächen mit normalem Licht. Hat die Lampe auch UV Licht, kannst du damit bestimmte fluoreszierende Spuren oder dafür vorgesehene Kontrollprodukte untersuchen. Die Lampe erzeugt kein Wärmebild.
Stelle dir vor der Auswahl drei kurze Fragen:
Möchtest du Bewegungen aus einiger Entfernung erkennen oder einen Bereich aus der Nähe untersuchen?
Suchst du nach einem Tier, sichtbaren Schäden oder einer bestimmten Kontrollspur?
Möchtest du die Beobachtung festhalten, um später darauf zurückzukommen?
Bei einer Inspektion können beide Hilfsmittel nützlich sein. Du kannst zunächst eine Wärmequelle erkennen und anschließend bei Tageslicht oder mit einer Lampe nach sichtbaren Spuren suchen. Wenn du nur Licht benötigst, um eine Fuge zu untersuchen, bringt dir eine Wärmebildkamera für diese Aufgabe wenig. So richtet sich die Auswahl danach, was du tatsächlich vorhast.Wähle nach dem Ort, an dem du nachsehen möchtestAuf einem offenen Hof braucht man einen anderen Blick als hinter einem Lagerregal. Im Freien möchtest du oft zunächst einen Bereich überblicken und anschließend eine auffällige Stelle genauer ansehen. In einem Schuppen oder Lagerraum spielen die Abstände zwischen dir, den Wänden und den gelagerten Gegenständen eine Rolle. Notiere deshalb deine übliche Beobachtungsentfernung, bevor du Modelle vergleichst.
Gehe einen geplanten Rundgang einmal in Gedanken durch. Stehst du an einer Tür und blickst auf die andere Seite des Hofs? Musst du von einem Weg aus den Rand einer Weide absuchen? Oder stehst du direkt vor einer Palette und möchtest wissen, wo sich Spuren befinden? Für die letzte Frage ist eine Lampe meist das naheliegende Hilfsmittel. Eine Wärmebildkamera ist vor allem dafür gedacht, Wärmeunterschiede innerhalb des sichtbaren Bildes wahrzunehmen.
Eine angegebene Erkennungsreichweite sagt dir nicht, aus welcher Entfernung du eine Maus erkennen kannst. Ein so kleines Tier nimmt aus der Entfernung nur wenig Platz im Bild ein. Verstehe eine Reichweitenangabe daher nicht als Versprechen, dass du die Tierart bestimmen kannst. Die Entfernung, aus der du beobachtest, die Größe des Ziels und die Umgebung bestimmen gemeinsam, wie hilfreich eine Beobachtung ist.
Wenn du auch Vögel beobachten möchtest, überlege, ob du vor allem eine warme Form zwischen anderen Formen erkennen möchtest oder Details brauchst, um ein Tier zu bestimmen. Das sind unterschiedliche Erwartungen an dasselbe Bild. Bei einem unruhigen Hintergrund kann es außerdem hilfreich sein, von mehr als einem Standort aus zu schauen. Du kaufst ein Beobachtungsgerät, um besser beobachten zu können, und nicht, um jeder undeutlichen Form sofort einen Namen zu geben.Welches Hikmicro Lynx Modell passt zu deinen Inspektionen?In dieser Kategorie findest du drei Hikmicro Wärmebildkameras. Sie unterscheiden sich vor allem durch die Anzahl der Bildpunkte des Wärmesensors, das Objektiv und die Möglichkeit, aus der Entfernung ein scharfes Bild zu erhalten. Die Lynx S LC06S ist eine andere Ausführung als die LH15 3.0 und LH25 3.0. Vergleiche sie als drei eigenständige Modelle, auch wenn sich die Namen ähneln.Die drei Hikmicro Wärmebildkameras im VergleichAuswahlfrageLynx S LC06SLynx LH15 3.0Lynx LH25 3.0Bildpunkte des Wärmebildsensors160 × 120320 × 240384 × 288Objektiv6,2 mm15 mm25 mmFokussierungKein vergleichbarer Abstand angegebenKein manueller Fokussierring; ab 7 MeternMit Fokussierring; ab 3 MeternWische horizontal oder verwende die Pfeiltasten, um alle Spalten anzusehen.Die Hikmicro Lynx S LC06S Wärmebildmonokular ist eine Option, wenn du ein tragbares Monokular suchst, um Wärmequellen aufzuspüren, und keine höhere Sensorauflösung benötigst. Es hat einen Sensor mit 160 × 120 Bildpunkten. Das Hikmicro Lynx LH15 3.0 Wärmebildmonokular hat 320 × 240 Bildpunkte und ist interessant, wenn du bei regelmäßigen Kontrollgängen mehr Bildinformationen als mit dem LC06S möchtest.
Mit dem Hikmicro Lynx LH25 3.0 Wärmebildmonokular entscheidest du dich für 384 × 288 Bildpunkte und ein Objektiv, das du selbst fokussierst. Das ist vor allem dann ein Unterschied, den du berücksichtigen solltest, wenn du regelmäßig aus wechselnden Entfernungen beobachtest. Beim LH15 3.0 ist keine manuelle Fokussierung nötig. Beim LH25 3.0 hast du diese Möglichkeit, musst den Ring aber auch verwenden, wenn sich die Beobachtungsentfernung ändert.
Mehr Bildpunkte sind hilfreich, wenn du Details beurteilen möchtest. Sie machen ein Monokular jedoch nicht für jede Aufgabe praktischer: Bei kurzen Entfernungen, wenig Platz oder einem schnellen Kontrollgang kommt es mindestens genauso sehr darauf an, wie du beobachtest. Überlege zuerst, wo du meistens stehst und was du unterscheiden können möchtest. Vergleiche erst danach die drei Ausführungen.Was sagen Sensor, Display und Zoom aus?Bei einem Wärmebildmonokular werden oft zwei Auflösungen angegeben. Der Sensor erfasst das Wärmebild, das Display zeigt es deinem Auge. Für die ursprünglichen Wärmedetails ist daher zuerst der Sensor entscheidend. Ein Display mit mehr Bildpunkten kann angenehmer anzusehen sein, fügt aber keine Wärmedetails hinzu, die der Sensor nicht aufgenommen hat.
Bei diesen drei Modellen steigt die Sensorauflösung vom LC06S über das LH15 3.0 bis zum LH25 3.0. Das ist ein klarer Unterschied, anhand dessen du auswählen kannst, wenn du dieselbe Art von Beobachtung machen möchtest. Vergleiche anschließend das Objektiv und die Entfernung, aus der du arbeitest. Ein detailreicheres Bild hilft schließlich vor allem dann, wenn das Motiv auch brauchbar ins Bild kommt.
Der digitale Zoom vergrößert einen Teil des aufgenommenen Bildes. So kannst du deine Aufmerksamkeit auf eine Stelle richten, erhältst aber keine zusätzlichen Sensordetails. Achte daher nicht nur auf den höchsten Zoomfaktor. Die normale Vergrößerung, mit der du startest, und der digitale Zoom sind außerdem unterschiedliche Angaben. Zwei Monokulare mit demselben angegebenen digitalen Zoom müssen deshalb kein gleiches Bild liefern.
Auch die angegebene Reichweite solltest du nüchtern betrachten. Sie bezieht sich auf das Erkennen unter bestimmten Bedingungen, nicht auf die Entfernung, aus der du eine Maus, Ratte oder einen Vogel zuverlässig identifizierst. Wenn du Wärmebildmonokulare vergleichen möchtest, orientiere dich an deiner eigenen Beobachtungsentfernung und an der Größe des gesuchten Objekts. Diese beiden Fragen helfen dir mehr als die größte Zahl auf einer Verpackung.Wie nah kannst du fokussieren?Bist du häufig in kleinen Räumen, solltest du bei der Auswahl früh auf die Mindestfokussierentfernung achten. Für das LH15 3.0 gibt Hikmicro sieben Meter an; dieses Modell hat keinen manuellen Fokussierring. Für das LH25 3.0 nennt der Hersteller drei Meter und einen Fokussierring. In diesem Punkt ist das LH25 3.0 also flexibler, auch wenn drei Meter immer noch etwas anderes sind, als direkt vor einer Ritze zu stehen.
Bei einem Kontrollgang entlang eines Weiderands kann es gerade angenehm sein, nicht ständig an der Fokussierung drehen zu müssen. Wenn du abwechselnd eine nahe und eine weiter entfernte Stelle betrachtest, ist die manuelle Fokussierung eine nützliche Möglichkeit. Welche Variante angenehmer ist, hängt von den Entfernungen ab, denen du bei deinen Kontrollgängen tatsächlich begegnest.
Für das LC06S wurde in den zugrunde liegenden Angaben keine vergleichbare Mindestfokussierentfernung ermittelt. Wähle dieses Modell daher nach den klar belegten Unterschieden, etwa dem Sensor und dem eingebauten Akku. Leite aus einer unbekannten Mindestentfernung keinen Vorteil für kleine Räume ab. Für eine Öffnung, die du aus nächster Nähe kontrollieren möchtest, ist eine normale Lampe weiterhin die praktische Wahl.
Überlege bei einem Objektiv auch, wie viel Umgebung du gleichzeitig überblicken möchtest. Die Objektivgröße allein sagt nicht alles aus; auch Sensor und Entfernung beeinflussen, was du siehst. Ein Monokular für ein offenes Gelände wählst du daher nicht nach denselben Kriterien wie ein Hilfsmittel zur Kontrolle zwischen gelagerten Gegenständen.Wann ist eine Lampe mit LED und UV hilfreich?Möchtest du eine Sockelleiste, eine Leitungsdurchführung oder einen Kontrollpunkt betrachten, beginne mit normalem Licht. Mit der LED Funktion der Inspektions-Taschenlampe mit LED- und UV-Funktion kannst du die Stelle gezielt beleuchten. Dieselbe Lampe hat auch UV-Licht. Das ist eine separate Funktion für Situationen, in denen eine geeignete fluoreszierende Spur oder ein entsprechendes Kontrollprodukt eine Rolle spielt; mit UV-Licht lassen sich keine Tiere als Wärmebild sehen.
Eine leuchtende Stelle verrät für sich genommen nicht, woher sie stammt. Möchtest du UV-Licht bei einem Kontrollprodukt einsetzen, wähle zuerst das Produkt und prüfe, ob eine fluoreszierende Kontrolle für diesen Anwendungszweck geeignet ist. Bei Ködern für Ratten und Mäuse kannst du nach einem Mittel für deine Kontrolle oder Vorgehensweise suchen. Gehe nicht davon aus, dass die gesamte Kategorie unter UV-Licht sichtbar ist.
Bei normalen Inspektionen kannst du die Lampe auch ohne UV-Licht verwenden. Beleuchte eine Ritze aus verschiedenen Winkeln, damit eine Kante oder ein Schatten deine Sicht möglichst wenig behindert. Betrachte eine entdeckte Spur anschließend in ihrem Umfeld: Woran verläuft sie entlang, und befindet sich in der Nähe eine mögliche Öffnung? Das ist hilfreicher, als nur eine helle Stelle zu betrachten, ohne zu wissen, wo sie sich befindet.
Eine Inspektionslampe und ein Wärmebildmonokular ergänzen einander, wenn du sowohl Bewegungen im Dunkeln als auch sichtbare Spuren untersuchen möchtest. Sie ersetzen einander nicht. Steht vor allem eine regelmäßige Kontrolle von Boden und Wand an, wähle zuerst das Hilfsmittel für diese Oberflächen. Möchtest du Aktivitäten aus der Entfernung erkennen, gehört ein Wärmebildmonokular zu einem anderen Schritt deiner Inspektion.Aufnahmen speichern und unterwegs mit Strom versorgenMöchtest du jemandem später eine Beobachtung zeigen, sind Speicher und Stromversorgung praktische Auswahlkriterien. Mit allen drei Hikmicro Monokularen kannst du Fotos oder Videos speichern und sie per WLAN mit einem Smartphone verbinden. Das LC06S hat einen eingebauten Akku, der wiederaufladbar ist; das LH15 3.0 und das LH25 3.0 arbeiten mit austauschbaren, wiederaufladbaren Akkus.Stromversorgung und Speicherplatz während eines KontrollgangsPraktische FrageLynx S LC06SLynx LH15 3.0Lynx LH25 3.0Kannst du den Akku wechseln?Nein, fest eingebautJaJaWie viel interner Speicher ist vorhanden?8 GB64 GB64 GBWie kannst du Aufnahmen später ansehen?Speichern und übertragenSpeichern und übertragenSpeichern und übertragenWische horizontal oder verwende die Pfeiltasten, um alle Spalten anzusehen.Für einen kurzen Kontrollgang kann ein vorher aufgeladener, eingebauter Akku gut geeignet sein. Bist du länger oder an mehreren Orten unterwegs, kann ein austauschbarer Akku interessant sein, sofern du einen passenden, geladenen Ersatzakku dabeihast. Vergleiche die Laufzeit nicht so, als wäre jeder Kontrollgang gleich lang: Displaynutzung, Temperatur und eingeschaltete Funktionen können variieren.
Das LC06S bietet 8 GB internen Speicher. Die beiden Modelle der 3.0 Reihe haben 64 GB. Dieser Unterschied ist vor allem dann relevant, wenn du häufig Aufnahmen machst und sie nicht nach jedem Kontrollgang überträgst. Machst du nur gelegentlich ein Foto von einer auffälligen Stelle, ist der Speicherplatz möglicherweise weniger wichtig als die Beobachtungsentfernung oder die Bedienung.
Eine Aufnahme ist mit Kontext besser nutzbar. Notiere zu einem Foto, wo du gestanden hast, in welche Richtung du geschaut hast und wann du die Stelle besucht hast. Bewahre gegebenenfalls auch ein normales Übersichtsbild der Umgebung auf. So findest du später dieselbe Stelle wieder, ohne raten zu müssen, welche warme Form oder dunkle Ecke du zuvor gemeint hast.Aus einer Beobachtung eine hilfreiche Inspektion machenEin Wärmebildmonokular zeigt Oberflächen, die im Bild zu sehen sind. Durch eine geschlossene Wand kannst du damit kein Tier erkennen, und normales Fensterglas ist für Wärmebilder kein durchsichtiges Fenster. Wenn du von drinnen hinter Glas nach draußen schaust, untersuchst du also nicht auf dieselbe Weise, was sich draußen bewegt. Gehe an einen Ort mit freier Sicht auf den Bereich, den du betrachten möchtest.
Auch eine warme Stelle an einer Wand ist noch kein Beweis für ein Tier dahinter. Vergleiche eine solche Stelle mit der Umgebung und achte anschließend auf gewöhnliche Hinweise, etwa eine sichtbare Öffnung oder Spuren auf einem Laufweg. Ein warmer Gegenstand in der Nähe kann das Bild ebenfalls beeinflussen. Nutze das Monokular, um deine Aufmerksamkeit zu lenken, und untersuche die Stelle vor Ort weiter.
Einen einfachen Kontrollgang kannst du so einteilen:
Lege vorab einige feste Beobachtungspunkte fest und notiere, wo du normalerweise Aktivität erwartest.
Beobachte von einem Punkt mit freier Sicht aus und halte auffällige Stellen samt ihrem Standort fest.
Kontrolliere später erreichbare Oberflächen bei normalem Licht auf sichtbare Spuren.
Vergleiche die Ergebnisse mit einer weiteren Runde an denselben Stellen.
Unter Ratten und Mäusen findest du Produkte für die nächsten Schritte, wenn du weißt, womit und wo du es zu tun hast. Inspektionsgeräte helfen dir beim Beobachten und Dokumentieren; sie verschließen selbst keine Öffnung und fangen kein Tier. Diese Unterscheidung ist bei der Planung hilfreich: erst herausfinden, was du siehst, und dann entscheiden, was du an dieser Stelle tun möchtest.Welche Kombination passt zu deinem Einsatz?Möchtest du vor allem sichtbare Spuren in einem Lagerraum überprüfen, beginne mit der Inspektionslampe. Die normale Lichtfunktion hilft dir bei der Kontrolle aus der Nähe, während die UV Funktion nur bei einer passenden fluoreszierenden Spur oder einem Kontrollprodukt einen zusätzlichen Nutzen bietet. Für Bewegungen im Freien bei Dunkelheit eignet sich eher ein Wärmebildgerät. Du musst nicht beide Arten kaufen, wenn du nur eine dieser Aufgaben hast.
Wenn du gelegentlich Wärmequellen beobachten möchtest, ist die LC06S ein Modell, mit dem du in den Vergleich einsteigen kannst. Wähle die LH15 3.0, wenn du mehr Sensordetails, mehr Speicher und einen wechselbaren Akku möchtest, ohne selbst scharfstellen zu müssen. Die LH25 3.0 ist besser geeignet, wenn du bei wechselnden Entfernungen selbst scharfstellen und noch mehr Bildpunkte haben möchtest.
Schwankst du zwischen den beiden Modellen der 3.0 Reihe? Vergleiche dann deinen üblichen kürzesten Beobachtungsabstand mit dem Unterschied bei der Scharfstellung. Wenn sieben Meter bei deinen Inspektionen bereits weit genug vom Objekt entfernt sind, kann die LH15 3.0 zu dieser Art der Beobachtung passen. Möchtest du auch aus kürzerer Entfernung scharfstellen und den Einstellring bedienen, sieh dir die LH25 3.0 an.
Kaufst du für mehrere Standorte, mach für jeden Ort dieselbe kurze Notiz: Was möchtest du sehen, aus welcher Entfernung und möchtest du Bilder speichern? So findest du heraus, ob ein Gerät für deine Rundgänge sinnvoll ist oder ob ein Gerät für das Gelände und eine Lampe für Kontrollpunkte zusammen mehr leisten. Diese Überlegung beginnt bei deiner Arbeit, nicht bei einer langen Liste von technischen Daten.Häufig gestellte FragenFunktioniert ein Wärmebildgerät bei Dunkelheit?Ja. Das Gerät macht Temperaturunterschiede sichtbar, ohne dass du das Objekt mit einer Lampe beleuchten musst. Du brauchst jedoch freie Sicht auf die Stelle.Kann ich mit einem Wärmebildgerät durch eine Wand oder ein Fenster schauen?Nein. Eine geschlossene Wand und normales Fensterglas zeigen kein direktes Wärmebild eines Tieres auf der anderen Seite.Ist die UV Inspektionslampe auch eine Wärmebildkamera?Nein. Die Lampe gibt normales LED Licht oder UV Licht ab. Sie erstellt kein Wärmebild.Welches Gerät kann aus kürzerer Entfernung scharfstellen: die LH15 3.0 oder die LH25 3.0?Für die LH25 3.0 gibt Hikmicro drei Meter und einen Scharfstellring an. Für die LH15 3.0 nennt der Hersteller sieben Meter ohne manuelle Scharfstellung.Bedeutet mehr Digitalzoom, dass ich ein Tier besser erkennen kann?Nicht unbedingt. Digitalzoom vergrößert einen Ausschnitt des vorhandenen Bildes. Sensor, Beobachtungsabstand und Größe des Tieres bleiben wichtig.